
Formula präsentiert mit der CTS-Technologie eine einfache und präzise Möglichkeit, die Druckstufen-Dämpfung anzupassen – mithilfe eines winzigen Zubehörteils und ohne die Gabel zu öffnen. Zusätzlich wurden die neuen Linea G Laufräder für den Enduro- und Downhill-Einsatz vorgestellt, bei denen der Fokus auf Haltbarkeit und Sicherheit liegt.
Gabeltuning: Formula CTS Technologie

Die neue CTS Technologie von Formula soll das Gabeltuning so einfach machen wie noch nie: CTS steht für Compression Tuning System und ermöglicht es, die Gabel in wenigen Minuten exakt mit einer neuen Kennlinie abzustimmen. Bei der Entwicklung war zum einen die maximale Anpassbarkeit wichtig, aber auch eine einfache Nutzbarkeit war ein großer Punkt. Formula nutzt das hier verwendete Prinzip mit austauschbaren Ventilen bereits im MotoGP-Bereich.
Wenn man einer neu gekauften Gabel über eine Änderung am Shimstack einen Custom-Tune verpassen will, um sie an den eigenen Fahrstil anzupassen, so muss man sie entweder sofort zum Service einschicken oder etwas Bastelarbeit leisten. Das bedeutet meistens zusätzliche Kosten oder gar den Verlust der Garantie. Mit dem CTS sollen diese Probleme der Vergangenheit angehören.
Formula bietet insgesamt fünf verschiedene Ventile an, um das Verhalten der Druckstufen-Dämpfung an die eigenen Wünsche und das Einsatzgebiet anzupassen. Der große Vorteil soll sein, durch die verschiedenen Ventile eine Gabel zu haben, die ein so breites Spektrum abdeckt, das man sich normalerweise eher zwei verschiedene Gabeln wünschen würde. Die Gabeln werden zukünftig mit zwei Ventilen ausgeliefert, weitere Ventile können dazugekauft werden.
Die fünf verschiedenen Ventile beeinflussen die Gabel nicht wie die klassischen externen Anpassungsmöglichkeiten. Das CTS Ventil ist ein fundamentales Bestandteil der hydraulischen Kartusche – das Ventil auszutauschen bedeutet also, die Kartusche selbst und damit das Verhalten der Gabel zu verändern.
Zudem soll es in zwei Monaten spezielle Tokens geben, die in den Formula-Gabeln verwendet werden können, um das Luftvolumen und damit die Endprogression zu verändern. Zur Zeit geschieht die Reduzierung des Luftvolumens über Zugabe von Öl in die Luftkammer, was zwar perfekt dosierbar ist, dafür aber mit mehr Aufwand verbunden sein kann, als nur Kunststofftokens auszutauschen.
Formula Linea G Laufräder
Das selbst erklärte Ziel bei den Formula Linea G war es, stabile Laufräder zu entwickeln, mit denen man auch in Finale Ligure ohne Probleme Vollgas geben kann – Kurven mit Vollgas und Landungen in Felsen.
In den Gravity-Disziplinen gehören stabile Laufräder mit zu den wichtigsten Komponenten. Egal wie gut der Rest des Bikes abgestimmt ist, die Laufräder müssen einfach einiges aushalten können. Alle Downhill- oder Enduro-Rennfahrer sind sich dessen bewusst, denn eine eingedellte Felge oder gar ein kollabiertes Laufrad kommen hier durchaus vor und bedeuten großen Zeitverlust beziehungsweise das Ende eines Rennens. Doch auch ohne Zeitmessung profitiert man natürlich von stabilen Laufrädern. Bei den Formula Linea G wurde der Hauptfokus auf maximale Haltbarkeit und Sicherheit gelegt.
Verfügbare Größen
Preise
Weitere Informationen: http://www.formula-italy.com
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